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Museum Ingres (ehemaliger Bischofspalast)

Vom Fuß der Kirche Saint-Jacques aus sieht man das Museum Ingres. Es wurde von 1664 bis 1670 erbaut und diente ursprünglich als Bischofsresidenz.

Die Kirche Saint-Jacques

Die Sankt-Jakobs-Kirche (église Saint-Jacques) wurde im 13. Jahrhundert errichtet (also ungefähr hundert Jahre nach Gründung der Stadt). Der Chor wurde um 1500 vergrößert.

„Hôtel de Bar“ oder „Hôtel du Sénéchal“

An diesem Ort stand ein Teil des alten Schlosses der Grafen von Toulouse. Sie hatten sich den Ort in der Gründungsakte der Stadt 1144 reserviert. Später war hier das Gericht...

Der Hahnenplatz „Place du Coq“

Der Hahnenplatz („Place du Coq“) bewahrt die Erinnerung an den „Temple de la Grande Boucherie“ und den „Temple neuf“.

Das Haus des Pastors Constans

Jean Constans, aus einer adeligen Pastorenfamilie der „noblesse de robe“ stammend, war ein Nachfahre von Constans, einem der fünf von Moustier. Er war reicher Landbesitzer und ebenfalls Pastor. Jean Constans...

Die Karmeliterkirche

Die Karmeliter ließen sich im 13. Jh. in Montauban zwischen dem Tescou und den Stadtmauern, also außerhalb der Stadt, nieder.

Allée du Consul Dupuy

Diese Promenade, heute ein Parkplatz, erstreckt sich auf der ehemaligen Bastionsanlage. Die Bastionen waren der mittelalterlichen Befestigungsmauer vorgelagert, mussten aber nach dem Frieden von Amboise (1563) abgerissen werden.

Rue d’Angleterre

Die neue Religion verbreitet sich durch Bernard Colom, einem jungen Bürger aus Montauban