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Les protestants dans la cité - Erziehung
Erziehungübersetzung der Artikel in Arbeit
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Der französische Protestantismus zeichnet sich durch eine besondere Dynamik im Erziehungsbereich aus. Im 19. Jahrhundert waren Protestanten an zwei bedeutenden Ereignissen auf dem Gebiet der Weiterentwicklung des Erziehungswesens beteiligt: während der Juli-Monarchie (1830-1848) erließ der aus einer protestantischen Familie stammende François Guizot (1787-1874) als Minister des Öffentlichen Unterrichts das erste große Gesetz zur Neuordnung des Grundschulwesens (1833). Während der III. Republik (1870-1899) wurde die staatliche Schulpflicht mit kostenlosem und religionsneutralem Unterricht eingeführt.
Hierbei spielten namhafte Protestanten eine entscheidende Rolle, indem sie sich auf den Unterricht in den Grund- und Berufsschulen konzentrierten und zahlreiche Hilfswerke und neue schulische Einrichtungen ins Leben riefen.
Die protestantische Erziehung im 16. Jahrhundert
Das protestantische Unterrichtswesen im 17. Jahrhundert
Die Akademien der Reformierten
Das protestantische Schulwesen
Die Vorschulen
Die Berufsschulen
Die Lehrerausbildung
Philipp Melanchthon (1497-1560)
Jean-Frédéric Oberlin (1740-1826)
François Guizot (1787-1874)
Jean Théodore Beck (1839 - 1936) und der Sonderfall der Elsässischen Schule